Gifhorn - die idyllische Mühlenstadt

Am Rande der Südheide liegt die Kreisstadt Gifhorn zwischen den Oberzentren Braunschweig, Wolfsburg und der Landeshauptstadt Hannover. Gifhorn ist eine moderne Stadt mit historischer Vergangenheit. Diese wurde als Siedlung rund um eine Burg herum gegründet und erlebte ihre Blütezeit im Mittelalter. Wahrzeichen der Stadt ist das Schloss, das im 16. Jahrhundert erbaut wurde und heute ein Museum beherbergt sowie als Veranstaltungsort dient.

Gifhorn verfügt über eine gut erhaltene Altstadt mit einigen sehr schönen Fachwerkhäusern. In der Fußgängerzone sind viele kleine Geschäfte zu finden und damit ein beliebtes Shoppingziel. Darunter natürlich die in fast jeder Fußgängerzone zu findende Modegeschäfte oder Geschäfte der Telekommunikation uvm. Dazu kommen Cafés und Restaurant mit Außengastronomie.

Gifhorn ist auch als Mühlenstadt bekannt da hier das überregional bekannte Mühlenmuseum beheimatet ist das historische Mühlen aus verschiedenen Ländern zeigt. Ein Muss für alle Mühlenfans. Und der Naturpark Südheide mit seinen abwechslungsreichen Heideflächen lockt mit seiner schönen Natur. Besonders im August, wenn die Heide in voller Pracht blüht und flächendeckend in Lila erstrahlt, ist sie eine besondere Attraktion. Aktive freuen sich über 400 Kilometern gut beschilderte Radwege und 23 Wanderthemengebiete von 2 Kilometern Länge bis hin zu Tageswanderungen von gut 20 Kilometern Länge.

Der Marktplatz
Aussengastronomie in der Fussgängerzone

Die Geschichte der Stadt

Die Geschichte der Stadt beginnt im Jahre 1196 als Gifhorn erstmals im Güterverzeichnis des Braunschweiger Stifts St. Cyriakus erwähnt wird. Im Jahre 1275 erhält die Stadt das Marktrecht von Herzog Johann von Lüneburg. 1332 wird Gifhorn urkundlich als „opidum“, befestigter Ort, erwähnt.

1364 erhielt die Stadt Weichbildrechte („wicbelde“), dies war etwa gleichbedeutend mit der Verleihung von Stadtrechten. Allerdings durften keine Stadtmauer errichtet werden. 1428 gingen Schloss und Siedlung bei der Teilung des Welfenhauses an das Fürstentum Lüneburg über.

Kriege und Brände fügten der Stadt immer wieder schwere Schäden zu. Während der Hildesheimer Stiftsfehde von 1519 bis 1523 wurden auch die Orte in der näheren Umgebung fast vollständig vernichtet. Der Wiederaufbau wurde gekrönt mit der Neuerrichtung des Schlosses im Stil der Weserrenaissance. Bauherren des 1581 fertiggestellten Schlosses waren die protestantischen Herzöge Ernst der Bekenner von Braunschweig-Lüneburg und sein Bruder Herzog Franz aus Celle. Es entstand eine wehrhafte Schlossanlage, die an den vier Ecken über Bastionen verfügte und von Festungswällen umgeben war. Die 1547 eingeweihte Kapelle im Schloss ist der älteste protestantische Sakralbau Norddeutschlands.

Während des Dreißigjährigen und Siebenjährigen Krieges und der Napoleonischen Feldzüge wurden die alten Handelswege zu Heerstraßen. Während der Truppendurchmärsche kam es immer wieder zu Schäden und Plünderungen. Nach zwei großen Flächenbrände 1669 im Süden und 1725 im Norden sowie weiteren Bränden (1872, 1876 und 1891) kam es zur baulichen Auflockerung des Stadtbildes. Wegen der räumlichen Enge wurden viele abgebrannte Häuser nicht wieder an der gleichen Stelle aufgebaut.

Von 1734 bis 1744 wurde die Sankt-Nicolai-Kirche errichtet. Nach dem Schleifen der Befestigungsanlagen des Schlosses um 1780 verloren auch die umliegenden Schutzwälle an Bedeutung. Es kam zur allmählichen Erweiterung des Stadtgebietes wozu die Beseitigung der beiden Stadttore beitrugen.

1847 erhält Gifhorn eine Städteverfassung, 1852 das Stadtrecht und wird 1885 Kreisstadt. Um 1889 entsteht der Gifhorner Bahnhof an der Strecke Braunschweig – Uelzen. Durch die günstige Verkehrsanbindung kommt es zu einem stetigen Einwohnerzuwachs. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam es zu einer großen Zuwanderung von Flüchtlingen und Vertriebenen aus den ehemaligen Ostgebieten und der sowjetischen Besatzungszone. Größte Arbeitgeber waren damals die seit 1951 ortsansässige Maschinen- und Armaturenfabrik Alfred Teves (gehört mittlerweile der Continental AG) und das für Pendler nah gelegene Volkswagenwerk in Wolfsburg.

1996 feiert die Stadt ihr 800-jähriges Stadtjubiläum.

Ziegenplastik in der Fußgängerzone
Die Ise fließt durch Gifhorn

Anreise nach Gifhorn

Sie erreichen Gifhorn über die Autobahn A2 die Sie am Kreuz Braunschweig Nord verlassen und über die A 391/B4 in die Stadt fahren. Neben der Bundesstraße B4 führt auch die B188 durch die Stadt.

Die Stadtwerke Gifhorn betreiben ein Netz von öffentlichen Ladepunkten an fünf zentralen Standorten der Innenstadt:

  • An der Allerwelle
  • am Schillerplatz
  • am Bahnhof Stadt
  • Alter Postweg/Jägerstraße
  • Iseparkplatz (hier finden Sie vier Ladesäulen mit insgesamt acht Ladepunkten)

Die Ladesäulen befinden sich auf öffentlichen Parkplätzen und sind rund um die Uhr erreichbar. Alternativ stehen Ihnen weitere Ladesäulen an anderen Standorten zur Verfügung. Umfangreiche Informationen finden Sie unter:

Neben Ladesäulen für Elektrofahrzeuge bietet der Landkreis Gifhorn auf dem Gifhorner Schlosshof ebenfalls die Möglichkeit zum Laden von E-Bikes oder Pedelecs. Zudem können Pedelecs und E-Bikes in der Fahrradgarage am Bahnhof Gifhorn Stadt geladen werden.

Kostenpflichtige Stellplätze für Wohnmobile finden Sie auf dem Parkplatz des Mühlenmuseums, allerdings ohne Frischwasser und Abwasserentsorgung. Unmittelbar an der Allerwelle (Hallenbad) wurden 20 Stellplätze für Wohnmobile eingerichtet. Das Parkentgelt für ein Stellplatz für 24 Stunden beträgt 10,00 € (Stand Oktober 2026). Ebenfalls gibt es am Wohnmobilstellplatz Stromzapfsäulen. Der Strom kostet 1,00 € pro 6 Stunden. Der Wohnmobilstellplatz bietet darüber hinaus eine Entsorgungsstation und eine Wasserzapfsäule. Für 1,00 € gibt es ca. 100 Liter Frischwasser.

Gifhorn besitzt direkte Anschlüsse über die Bahnstrecke Hannover–Wolfsburg (Bahnhof Gifhorn) sowie die Strecke Braunschweig–Uelzen (Bahnhof Gifhorn-Stadt). Bitte beachten Sie das der Bahnhof Gifhorn doch ein ganzes Stück von der Innenstadt entfernt liegt. Weiter geht vom Bahnhof aus mit dem Bus. Haltepunkt entweder Bahnhof Gifhorn Stadt oder alternativ der Schillerplatz, dort beginnt auch die Fußgängerzone. Sie können aber auch umsteigen in die Regionalbahn nach Uelzen, ein Haltepunkt später steigen Sie am Bahnhof Gifhorn-Stadt aus.

Nächster Flughafen ist Hannover-Langenhagen.

Das Freilichtmuseum in Gifhorn beherbergt 13 Mühlen aus der ganzen Welt
Am Mühlensee liegt das Mühlenmuseum

Die Fußgängerzone

Die Fußgängerzone in Gifhorn, die sich vor allem entlang der historischen Straße Steinweg erstreckt, bildet das Herzstück der Stadt. Früher rollte hier der Verkehr über die Bundesstraße 4 mitten durch die City, bevor die Zone um 1979/1980 als autofreie Flaniermeile eröffnet wurde. Heute lädt die historische Altstadt mit ihren charmanten Fachwerkhäusern, Cafés und Geschäften zum Einkaufen und Entspannen ein.

Jeden Mittwoch und Samstag von 08:00 bis 14:00 Uhr verwandelt sich die Fußgängerzone in einen großen Marktplatz. Dann findet der Wochenmarkt statt, hier können Sie frische regionale Lebensmittel, Blumen und Handwerk erstehen.

Drei Tage lang verwandelte sich die historische Altstadt zum traditionellen Altstadtfest in eine lebendige Festmeile mit bunten Buden, Musik, Kunst und viel guter Laune. Unzählige Künstlerinnen und Künstler sorgten für ein abwechslungsreiches Programm und eine ausgelassene Atmosphäre. Das nächste Altstadtfest findet vom 20. bis 22. August 2027 statt.

Die Fußgängerzone bildet das Herzstück der Stadt
Früher rollte hier der Verkehr über die Bundesstraße 4 mitten durch die City

Interessante Gebäude der Stadt

Das älteste Wohnhaus der Stadt ist das Kavalierhaus aus dem Jahr 1546, es wurde für den Schlosshauptmann Caspar von Leipzig erbaut. Hinter den Mauern der Sandsteinfassade im Stil der Weserrenaissance befinden sich Ausstellungsräume und das „EMMA – die Museumswohnung im Kavalierhaus“. Gezeigt wird die vollständig eingerichtete Wohnung (bürgerliche Wohnkultur der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts) der letzten Kavalierhaus-Bewohnerin Emma Wrede. Das Museum ist samstags (11 – 13 Uhr) und sonntags (14 – 16 Uhr) geöffnet. In den niedersächsischen Osterferien zusätzlich Dienstag 11:00 – 13:00 Uhr und Donnerstag 14:00 – 16:00 Uhr. Der Eintritt ist kostenpflichtig.

Das vielleicht schönste Gebäude der Stadt ist der Ratsweinkeller, auch Altes Rathaus genannt. Es steht am großen Marktplatz schräg gegenüber der St. Nicolai-Kirche. Das Gebäude wurde 1562 als Rathaus der Stadt Gifhorn errichtet. Um Reisende und Händler auf den durch Gifhorn führenden Fernstraßen zu beeindrucken, wurde es mit prächtigen Holzschnitzereien verziert. Im Obergeschoss befanden sich die Amtsräume und ein Festsaal, im Erdgeschoss der Ratskeller. Heute ist hier ein Teil der Stadtbücherei untergebracht.

Ebenfalls am Marktplatz befindet sich die St. Nicolai-Kirche aus dem protestantischen Barock die in den Jahren von 1733 bis 1744 erbaut wurde. Im Inneren der Kirche sind der reich verzierte Kanzelaltar und die bekannte Christian-Vater-Orgel aus dem Jahre 1748 sehenswert.

Das vielleicht schönste Gebäude der Stadt ist der Ratsweinkeller
Fachwerkhäuser in der Fussgängerzone

Das Schloss

Bedeutendstes Bauwerk der Stadt ist das Schloss. Es ist im Stil der Weserrenaissance erbaut und stammt aus der Renaissancezeit. Das heutige Schloss entstand ab 1525 als Neubau, jedoch nicht am Ort der Vorläuferbauten, sondern auf einer Erhebung am Nordrand des damaligen Gifhorns.

Befestigter Vorläufer des Schlosses war eine Wasserburg auf einem künstlich errichteten Hügel an einem geschützten Winkel zwischen Aller und Ise. Diese stand bereits um das Jahr 1000. In einer Urkunde von 1296 wurde sie erstmals erwähnt als Castrum Gifhorne.

Das bis 1790 festungsmäßig ausgebaute Schloss mit seinen Wassergräben, Wällen und Bastionen wurde nie eingenommen.

Herzog Franz von Braunschweig und Lüneburg residierte von 1539 bis 1549 im Gifhorner Welfenschloss. 1547 ließ er eine Schlosskapelle bauen, die zu den ersten Sakralbauten Norddeutschlands zählt. Die Schlosskapelle kann im Rahmen eines Besuches des Historischen Museums im Schloss besichtigt werden.

Das in fünf Abteilungen gegliederte Museum gibt dem Besucher einen Einblick in die historische Entwicklung der Südheide von der Urzeit bis zur Gegenwart. Im Schlosshof und im Schlosspark am Schlosssee finden jährlich Festspiele und Märkte statt.

Bedeutendstes Bauwerk der Stadt ist das Schloss
Das heutige Schloss entstand ab 1525 als Neubau

„Lady Devorgilla“

Außerhalb des Geländes des Internationalen Mühlenmuseums steht der Nachbau einer schottischen Mühle. Die als „Lady Devorgilla“ getaufte Mühle wird von der Stadt Gifhorn für Trauungen genutzt und deswegen auch die weiße Hochzeitsmühle genannt.

In der Hochzeitsmühle kann von Mai bis September gegen Aufpreis geheiratet werden. Die Windmühlenflügel drehen sich nur, wenn sich ein Paar das Ja-Wort gibt. Die Mühle bietet inklusive Hochzeitspaares und Standesbeamtin Platz für 25 Personen. Das Original steht in Dumfries, der schottischen Partnerstadt Gifhorns.

 

Die als „Lady Devorgilla“ getaufte Mühle
Die über 150 Jahre alte Kellerholländermühle im Mühlenmuseum

Das Internationale Mühlenmuseum

Eines der beliebtesten Ausflugsziele der Lüneburger Heide ist das Internationale Mühlenmuseum. Das Freilichtmuseum in Gifhorn beherbergt 13 Mühlen in Originalgröße, diese stammen aus Griechenland, Spanien, Portugal, Frankreich, Deutschland, Russland und Korea. Auf dem gesamten Gelände sind auch historische Gegenstände des Mühlen- und Müllereiwesens ausgestellt.

Weiße Mühlen aus Griechenland und Portugal
Spanische Mühle im sonnigen Gelb

Das Freilichtmuseum liegt am vom Fluss Ise gespeisten Mühlensee, an dessen Ufer stehen weiße Mühlen aus Griechenland und Portugal sowie eine spanische Mühle im sonnigen Gelb. Eine mächtige Kellerholländermühle, die über 150 Jahre alt ist, steht gleich am Eingang des Freilichtmuseums. Dazu gesellen sich Wasser-, Schiffs- und Rossmühle in der idyllisch gestalteten Anlage.

Mühle aus der Provence
Die etwa 300 Jahre alte Wassermühle aus Iselsberg-Stronach bei Lienz in Tirol

Eine Ausstellungshalle beherbergt Utensilien aus dem Mühlen- und Müllereiwesen. Ausgestellt sind darin 49 Wind- und Wassermühlen-Miniaturmodelle (naturgetreu und maßstabsgerecht den Originalen nachgebaut) aus 20 Ländern. Sie geben Auskunft, zu welchen Arbeitsvorgängen sich Menschen die Wind- und Wasserkraft zunutze machten, um schwere Arbeiten zu verrichten.

Eine Ausstellungshalle beherbergt Utensilien aus dem Mühlen- und Müllereiwesen
Wassermühlen-Miniaturmodelle  naturgetreu und maßstabsgerecht den Originalen nachgebaut

Der Dorfplatz

Der Dorfplatz am Rande des Museums ist für alle Besucher kostenfrei zugänglich und das Herzstück des Geländes. Hier finden regelmäßig Märkte, Konzerte, Vereinsveranstaltungen, kulturelle Angebote und saisonale Veranstaltungen statt. Neben der Veranstaltungsfläche erwarten Sie im Trachtenhaus ein gemütliches Restaurant mit regionaler Küche, hausgemachten Kuchen und saisonalen Spezialitäten. Ein Biergarten am Trachtenhaus lädt bei gutem Wetter zum Verweilen im Freien ein.

Neben dem Hofladen befindet sich ein Backhaus, in dem Brot und Kuchen im Steinofen gebacken werden. Der Hofladen ist samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Hier finden Besucher neben Backwaren aus den Steinbacköfen auch viele regionale und handwerkliche Spezialitäten, vornehmlich von landwirtschaftlichen Betrieben oder Manufakturen der Region.  

Das Trachtenhaus mit seinem Biergarten am Dorfplatz
Backhaus und Dorfladen am Dorfplatz

Neben dem Dorfplatz und damit auch außerhalb des Museumsgeländes steht die Mühle von Sanssouci die ein originalgetreuer Nachbau der berühmten historischen Windmühle aus dem Potsdamer Park Sanssouci ist.

Das Mühlenmuseum ist von Mitte März bis Ende Oktober dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist kostenpflichtig. Der Dorfplatz liegt außerhalb des Freilichtmuseums und ist kostenfrei.

Benachbart zum Dorfplatz steht die russisch-orthodoxe Holzkirche, die einen Eindruck von der traditionellen sakralen Architektur Russlands gibt. Im Inneren zeigt eine Ausstellung liturgische Gegenstände wie Ikonen, Öllampen, Leuchter und Gewänder. Eine Besichtigung ist sonnabends und sonntags möglich und kostet separaten Eintritt.

Der Dorfplatz am Rande des Museums
Originalgetreuer Nachbau der berühmten historischen Windmühle aus dem Potsdamer Park Sanssouci

Ein weiteres imposantes Museum ist der benachbarte Glockenpalast. Der Zugang zum Glockenpalast erfolgt über die Palastallee. Mittendarauf steht das mächtige Monument der Europäischen Freiheitsglocke, diese ist mit über 10 Tonnen Gewicht eine der größten Glocken Deutschlands.

Der Palast beinhaltet ein Motorrad-Museum mit Motorrädern aus den 70er, 80er, 90er und frühen 2000er Jahren. In der Museumsgalerie zeigt Michel Friess, ein Weltstar der Pop Art Kunst, vom14. März bis zum 1. November 2026 über 50 großformatige Werke. Michel Friess‘ Werke sind mittlerweile in vielen renommierten Galerien zu finden.

Ein Café bietet täglich Torten, Kuchen, Kaffee- und Teespezialitäten sowie Kaltgetränke an. Der Glockenpalast ist vom 13.03. bis 01.11.2026 mittwochs bis sonntags von 10:00 – 17:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenpflichtig.

Die Kirche des Heiligen Nikolaus ist eine russisch-orthodoxe Kirche nach traditionellem russischen Holzbaustil
Ein weiteres interessantes Museum ist der Glockenpalast