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Bad Essen - der Sole-Kurort für alle Sinne
Essen kennt bestimmt jeder oder hat zumindest von der Stadt im Ruhrgebiet schon einmal gehört, aber kennen Sie auch Bad Essen? Der Kurort, der seit 1902 offiziell den Titel „Bad“ tragen darf, liegt am Hang des Wiehengebirges in der Nähe von Osnabrück. Bad Essen liegt an der Deutschen Fachwerkstraße, Fachwerk gibt es im Ort reichlich. Ein Gang durch den Ortskern erinnert an alte Zeiten, der Kirchplatz ist von 100-jährigen Linden umgeben, mit seinen Fachwerkhäusern aus dem 17. Jahrhundert zählt der Kirchplatz sicherlich zu den schönsten in Norddeutschland.
Bad Essen liegt in einer reizvollen Landschaft, idyllische Winkel und die verkehrsgünstige Lage haben den Bad Essen zu einem beliebten Wohnort im Grünen gemacht. Unterschiedliche und abwechslungsreiche Landschaftsformen fördern Entspannung und Naturgenuss. Hier kommen vor allem Wanderer und Biker auf ihre Kosten. Urlauber und Einwohner freuen sich auf ein breites Angebot, dazu zählen ein wohltemperiertes Solefreibad, der Sole- und Kurpark mit der „Sole-Arena“, das Hallenbad, Sportplätze, ausgebaute Wanderwege und Reitsportangebote. Ausflugsziele wie die Schlösser Hünnefeld und Ippenburg, die Burg Wittlage oder die 150 Millionen Jahre alten Saurierfährten in Bad Essen-Barkhausen sorgen für Abwechslung.
Bekannt ist der Kurort für seine Sole, die seit 220 Millionen Jahren in 800 Metern Tiefe ruht. Mit einem Mineralgehalt von 31,8 % ist die Sole Europas mineralreichste Solequelle – und liegt damit sogar über dem durchschnittlichen Salzgehalt des Toten Meeres. Im Gradierwerk entfaltet sie ihre volle Wirkung, wenn sie über sechs Meter hohe Schwarzdornwälle rieselt. Im Innenraum sprudelt die Sole im Wasserspiel der Brunnenschale empor, zahlreiche Düsen zerstäuben die Sole zu einem feinen Nebel, der sich beim tiefen Einatmen kräftigend in den Atemwegen niederschlägt. Vergleichbar mit einem Tag am Meer.
An der Tourist-Information sowie um das Rathaus herum können Sie dank WLAN ohne Zeitbegrenzung oder Passwort im Internet surfen. Dabei entstehen Ihnen keinerlei Kosten. Die WLAN-Hotspots sind rund um die Uhr aktiv und funktionieren sowohl in als auch vor den Gebäuden.
Seit 2016 gehört Bad Essen dem internationalen Cittaslow-Netzwerk an. Bei Cittaslow geht es darum, die vorhandenen Werte eines Ortes zu erkennen, zu pflegen und möglichst auszubauen sowie ein eigenes, nachhaltig geprägtes Gesicht zu geben. Hauptziele von Cittaslow sind die Verbesserung der Lebensqualität und das Verhindern der Vereinheitlichung und Amerikanisierung von Städten. Außerdem ist der Ort seit 2017 Fairtrade Town. Fairtrade-Towns setzen sich für fairen Handel ein und bringen Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft zusammen, um lokal Veränderungen zu bewirken.
Geschichte der Stadt
Essen wurde erstmals im Jahr 1075 urkundlich erwähnt. In einer Schenkungsurkunde übereignen die Eheleute Gieselbert und Cuniza den Essener Meierhof Bischof Benno II. von Osnabrück gegen eine Leibrente. Um diesen Zeitraum herum wurden die Kirchspiele Barkhausen, Essen und Lintorf gegründet. 1309 begann der Bau der Burg Wittlage um die Besitzansprüche des Bischofs von Osnabrück über das Gebiet zu sichern.
Während des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648) wurde das Wittlager Land verwüstete und in tiefe Armut gestürzt, weil die Truppen ihre Winterquartiere in den Bauerngebieten Westfalens und des heutigen Niedersachsens aufschlugen.
1803 wurde das Osnabrücker Land dem Königreich Hannover zugesprochen, 1806 erfolgte die Übernahme der Landesherrschaft durch den preußischen König, 1807 die Eingliederung Essens in das Königreich Westfalen. 1811 begann die napoleonische Herrschaft, es entstand der Kanton Essen im Arrondissement Osnabrück. Von 1815 bis 1866 begann die „Hannoveraner Zeit“, jetzt wurde das Osnabrücker Bistum und damit auch das Wittlager Land vom Könighaus Hannover regiert. Die Welfenherrschaft endete mit der Schlacht von Langensalza.
Durch den Bau der Wittlager Kreisbahn 1900, des Mittellandkanals 1914 und den späteren Ausbau der Bundesstraße 65 verbesserte sich die verkehrsmäßige Anbindung der Gemeinde. Ab Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte sich Bad Essen zu einem Gesundheitsstandort. Bereits 1902 erhielt der Ort den Namenszusatz (Bad), 1977 folgte die staatliche Anerkennung als Heilbad. Mit der Erschließung der Thermalsolequelle wurde Bad Essen von 1996 bis 2009 zum staatlich anerkannten Thermalsole-Heilbad.
Anreise nach Bad Essen
Bad Essen liegt verkehrsgünstig an der Bundesstraße B 65, nicht weit von den Autobahnen A1, A30 und A33 entfernt. Bahnreisende fahren bis Bohmte das 7 Kilometer entfernt ist. Von hier aus geht es mit dem Taxi oder Bus weiter bis zum Ziel. Nächste ICE-Haltestelle ist Osnabrück-Hbf. Der nächste internationale Flughafen ist der Flughafen Münster/Osnabrück in Greven.
Seit der Eröffnung der Marina am Mittellandkanal können Besucher auch auf dem Wasserweg nach Bad Essen gelangen. Im 50 x 70 m großen Hafenbecken können während der Sommermonate bis zu 35 Sportboote vor Anker gehen. Die Liegeplätze können über die Hafenmeister gebucht werden.
Kirchplatz und Hünnefelder Totenhaus
Mittelpunkt des Ortes ist der malerische Kirchplatz, der von mehr als 100 Jahre alten Linden und Fachwerkhäusern aus dem 17. Jahrhundert, kleinen Cafés und gemütlichen Restaurants umgeben ist. Im Sommer sitzen Sie hier draußen und genießen die besondere Atmosphäre dieses Platzes. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts während der napoleonischen Besatzungszeit entstand der Kirchplatz in groben Kopfsteinpflastern. Heute dient er als zentraler Ort für Veranstaltungen, außerdem findet hier der Wochenmarkt statt.
An der Südseite des Kirchplatzes befindet sich das 1752 errichtete Hünnefelder Totenhaus, das von der Adelsfamilie von dem Bussche-Hünnefeld bis 1850 als Grabstätte genutzt wurde. Die Übersetzung der lateinischen Inschrift über dem Eingang lautet: „Aus dem Geschlecht von dem Bussche werden die nicht unrühmlichen Aschenreste hier aufbewahrt für die Ewigkeit. 1752“. Heute ist es ein Mahnmal für die Gefallenen beider Weltkriege.
St. Nikolai-Kirche
Am Kirchplatz steht natürlich auch die St. Nikolai-Kirche dessen 42 Meter hohe Turm schon von weitem sichtbar ist. Um die St. Nikolai-Kirche herum befinden sich Sandstein-Epitaphien (Grabplatten) der Familie von dem Bussche aus dem Anfang des 17. Jahrhunderts.
Erstmals wurde 1221 der Bau einer Kirche erwähnt. Die Kirche wurde im 14. Jahrhundert zunächst als dreijochige Saalkirche im frühgotischen Stil aus Bruchstein erbaut. Der heute vorhandene Fünfachtelschluss wurde in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts angebaut, der Westturm wurde um 1491 errichtet. Im Laufe der Jahre war ein südlicher Anbau nötig, da nach dem 30-jährigen Krieg die Lutheraner der umliegenden katholischen Gemeinden nach Bad Essen zum Gottesdienst kamen und dadurch Platzmangel herrschte. Von 1660 bis 1662 wurde die Kirche an der Südseite um ein zweijochiges Seitenschiff erweitert.
Altar und Kanzel der Kirche stammen aus dem Jahr 1624, ältestes Stück ist ein gotischer Kelch aus vergoldetem Silber, ein weiterer Kelch stammt aus dem frühen 18. Jahrhundert. Ein Kronleuchter aus Gelbguss trägt die Jahreszahl 1602, ein Armleuchter ist von 1654. Der barocke Taufstein aus weißem Sandstein stammt aus dem Jahr 1735. Außerdem sind Renaissance-Epitaphe aus dem 16. und 17. Jahrhundert, überwiegend für Mitglieder der Familie von dem Bussche, zu sehen.
SoleArena und Salzgrotte
Wer nach Bad Essen kommt, sollte einen Besuch der SoleArena nicht versäumen. Erleben Sie einen Tag wie am Meer. Das Wasser aus der Tiefe des Wiehengebirges ist noch mineralreicher als das Wasser des Toten Meeres. Seine volle Wirkung entfaltet es in der futuristisch aussehenden SoleArena. Das Wasser rieselt mit beruhigendem Plätschern über sechs Meter hohe Schwarzdornwälle, die einen Raum voller aerosolreicher Luft bilden. Im Zentrum sprudelt die Sole in Brunnenschalen empor. Zahlreiche Düsen zerstäuben die Sole zusätzlich zu einem feinen Nebel, der sich beim tiefen Einatmen in den Atemwegen niederschlägt.
Beliebt ist die wöchentliche Atemtherapie an jedem Dienstag um 13:30 Uhr, denn mit ein paar einfachen Übungen lässt sich der wirkkräftige Dunst auch tief bis ins unterste Lungenbläschen einatmen. Ein schöner Nebeneffekt sind dabei die Sole-Tröpfchen, die sich auf dem Körper niederschlagen und die Haut pflegen, denn das Salz tötet Keime und wirkt wie ein sanftes Peeling.
Nebenan lockt das Sole-Freibad, dessen unterschiedliche Becken mit der auf zwei Prozent Salzgehalt verdünnten Sole gefüllt sind. Wer mit Familie anreist, wird die fast 20 Meter lange Wellenrutsche lieben, denn sie ermöglicht wirklich gesunden Spaß.
Ein weiterer Anlaufpunkt ist die Salzgrotte, direkt im Ortskern gelegen bietet sie eine 45-minütige Auszeit. Endlich mal wieder Durchatmen und neue Kraft tanken. Mit mehreren Tonnen Salzkristallen aus Pakistan und Meersalz aus dem Toten Meer ausgestattet, bietet die Salzgrotte ein wohltuendes Mikroklima.
Bei einer konstanten Luftfeuchtigkeit gelangen wichtige Mineralstoffe wie Jod, Magnesium, Kalium, Kalzium, Brom, Selen und Eisen über die Atmung und die Haut in den Körper. Die fein vernebelte Sole hat nun genügend Zeit ihre gesunden Eigenschaften auf den Körper einwirken zu lassen. 45 Minuten Salzatmen soll wie ein Tag am Meer wirken und sind eine Wohltat bei Erkältung und anderen Atemwegserkrankungen. Vor allem Gäste mit chronischen Erkrankungen wie COPD, Asthma oder auch Neurodermitis suchen die Salzgrotte regelmäßig auf und lindern so ihre Beschwerden.
Wassermühle und Schafstall
Wahrzeichen Bad Essens ist die historische Wassermühle, die einstige Hofmühle des anliegenden Maierhofs. Bereits 1359 wurde eine Wassermühle als bischöfliches Lehen erwähnt, diese wurde vom Mühlenbach gespeist und um 1780 in ihrem jetzigen Zustand als kleiner Wasserständerbau errichtet. Das Mühlenrad hat einen Durchmesser von ca. 5 Meter und wird mit dem Wasser aus dem oberhalb gelegenen „Schwanenteich“ angetrieben.
Heute wie damals wird in der Mühle wieder Korn gemahlen. Immer sonntags von 14 bis 17 Uhr (Mai bis Oktober) empfangen drei Müller Interessierte und erläutern alles Wissenswerte rund um die Mahlgänge und Maschinen. Das frisch gewonnene Vollkornmehl steht danach auch zum Verkauf. Wer mag kann einmal selbst Hand anlegen. Mit dem Handmahlstein kann jeder ausprobieren, wie anstrengend es ist, das Korn mit reiner Muskelkraft zu mahlen.
Neben der Wassermühle befindet sich der Schafstall. Der historische Schafstall stand kurz vor dem Verfall. Nach umfassender Renovierung des denkmalgeschützten Gebäudes fand im Juni 1986 die Einweihung und erste Ausstellungseröffnung statt. Heute bietet der historische Schafstall seinen Besuchern regelmäßig Ausstellungen verschiedener Künstlerinnen und Künstler sowie musikalische und literarische Veranstaltungen an. Wer möchte kann im diesem historischen Ambiente auch seine Hochzeit feiern.
Schloss Hünnefeld
Im Ortsteil Harpenfeld, nur 2 km von Bad Essen entfernt, befindet sich das im 13. Jahrhundert als Wasserburg angelegte Schloss Hünnefeld. Erstmals wurde eine Burg Hünnefeld im Jahr 1146 als Stammsitz der Herren von Hünefeld erwähnt. 1447 ging das Schloss in den Besitz von Albert Freiherr von dem Bussche über.
Die dreiflügelige, zweigeschossige Anlage zeigt heute noch die schlichte Gliederung der Spätrenaissance. Der runde Taubenturm auf dem Wirtschaftshof wurde 1710 nach französischem Vorbild errichtet. Die gesamte Anlage ist von zwei Wassergräben umgeben. Der Barockgarten wurde um 1800 in einen englischen Landschaftspark umgewandelt.
Das Schloss und die hintere Parkanlage werden von der Familie von dem Bussche privat bewohnt. In der oberen Etage der alten Rentei stehen drei individuell eingerichtete Doppelzimmer für eine Übernachtung mit Frühstück zur Verfügung. Das Café Alte Rentei befindet sich innerhalb der Schlossanlage mit Blick auf das Schloss und den englischen Landschaftspark. Das Café verfügt im Erdgeschoss über 35 Sitzplätze, die sich in sehr schön eingerichteten Räumen befinden. Der Kaminsaal bietet die Möglichkeit, in einem einmaligen Ambiente Familien- und Betriebsfeiern in traditioneller Weise zu genießen.
Hauseigene Buffets, Brunch und Kuchenbuffet auf Anfrage. Im Sommer können Besucher im Cafégarten schöne Stunden verbringen. Genießen Sie gemütliche Stunden bei einer Tasse Kaffee oder Tee mit dänischen Delikatessen oder mit Kuchen und Gebäck. Jeden Freitag und Samstag lädt das Café zu einer dänischen Teestunde ein, samstags und sonntags wird ein Sektfrühstück nach Anmeldung angeboten. Auch Trauungen sind in den historischen Gemäuern des Schlosses möglich.
Schloss Ippenburg
Ein weiteres schönes Schloss ist das Schloss Ippenburg das seit mehr als 600 Jahren im Besitz der Familie von dem Bussche-Ippenburg ist. Das Schloss ist ein neugotischer Bau von imposanter Größe, mit 100 Zimmern, 300 Hektar Acker und 330 Hektar Wald. Die Ippenburg wurde 1345 als „castrum Ybbenborg“ erstmals erwähnt. Graf Wilhelm von dem Bussche ließ auf den Fundamenten eines Herrenhauses zwischen 1862 und 1867 das heutige neugotische Schloss bauen. Schloß Ippenburg ist ein „kleine Stückchen England“ und einer der bekanntesten privaten Gärten Deutschlands.
Anfang des 17. Jahrhunderts baute Ernst August Philip von dem Bussche ein neues Herrenhaus im Stil des ländlichen Barocks, legte Ziergärten an und schuf das „Neue Boskett“, dort wo heute die poetische Waldinsel liegt. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde der Park im Stil englischer Landschaftsgärten umgeformt. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts blieben Park und Gärten in dem Stil erhalten. Im Laufe der Jahrzehnte wurde der äußere Park zu einem Wald der heute forstwirtschaftlich genutzt. Das Innere verwilderte bis auf wenige Bereiche. Mehrere Landschaftsarchitekten nahmen eine Neugestaltung vor. Dabei entstanden eine Waldinsel, ein Küchengarten und ein Rosarium.
Ein Besuch in den Ippenburger Gärten ist ein Vergnügen für alle Generationen. Es gibt große Sandhaufen, in denen die Kinder buddeln oder auf die sie hinaufklettern und herunterrutschen können und sandige, flache Ufer, die dazu einladen, kleine Schiffchen aus Baumrinde und Schilf auf Reisen zu schicken. Eltern können mit ihren Kindern Versteck spielen, die Kinder können toben oder einfach nur im Gras liegen oder ein mitgebrachtes Picknick genießen. Der neue Barfußpfad und ein Wasserspielplatz runden das Familienerlebnis ab. Im Schlosscafé gibt es Salziges und Süßes – garantiert alles selbst gebacken und zubereitet.
Vom 1. Mai – 16. August 2026 sind die Gärten, das Schlosscafé, der Barfußpfad, der Wasserspielplatz und der Pflanzenshop an allen Sonn- und niedersächsischen Feiertagen von 11.00 – 18.00 Uhr geöffnet.
Natur- und Geopark TERRA.vita
Bad Essen liegt mitten im Natur- und Geopark TERRA.vita – im Süden erstrecken sich die Mischwälder und Höhen des Wiehengebirges, im Norden die flache Tiefebene mit Wiesen und Feldern. Was 300 Millionen Jahre bewegter Erdgeschichte hinterlassen haben, lässt sich hier auf ganz besondere Weise erleben. Als Region mit einem herausragenden geologischen Erbe in einer abwechslungsreichen Landschaft wurde der Natur- und Geopark TERRA.vita auch als UNESCO Geopark ausgezeichnet.
Für Wanderer gibt es in und rund um Bad Essen einen passenden Wander- oder Spaziervorschlag. Hier gibt es vier TERRA.tracks. Vom Goethegang über den Wildstein, zu den Hünnefelder Tannen und dem Schwarzen Brink – da ist für alle Wanderer was dabei. Die VarusRegion im Osnabrücker Land hat 12 Rundwanderwege zusammengestellt, auf denen Sie die faszinierende Region ganz ursprünglich – zu Fuß – erleben können.
Oder genießen Sie auf dem Fahrrad die prächtige ländliche Atmosphäre und nutzen Sie das Radwegenetz. Durch flache Wiesen und Felder, entlang am Mittellandkanal und vorbei an sich im Wind wiegenden Bäumen. Machen Sie Halt an den Schlössern, kehren Sie in ein in gemütlichen Cafés und erkunden die Weiten der Region. Auch für Radfahrer ist für jeden Anspruch etwas dabei.






















