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Weilburg - Barocke Residenzstadt an der Lahn
Der staatlich anerkannte Luftkurort Weilburg liegt zwischen den Mittelgebirgen Westerwald und Taunus. Die barocke Residenzstadt war jahrhundertelang Residenz eines dem Haus Nassau entstammenden Adelsgeschlechts. Auf einem von der Lahn umschlossenen Felssporn befindet sich das Schloss Weilburg, eine der bedeutendsten barocken Schlossanlagen Hessens, welches das Stadtbild prägt und schon von weitem zu sehen ist.
Neben dem Schloss, einem Baudenkmal von internationalem Rang, zu dem die Schlosskirche, der Schlossgarten und die Orangerie gehören, bieten Weilburg und seine Umgebung weitere sehenswerte Ausflugsziele an. Lernen Sie auch die historische Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen bei einer Führung oder einem eigenen Rundgang kennen. Außerdem werden zahlreiche spannende Themen-, Kostüm- oder Stadtführungen des Weilburger Kur- und Verkehrsvereins durch die Stadt angeboten. Im Bergbau- und Stadtmuseum erfahren Sie alles über die Stadtgeschichte sowie den Bergbau in der Region.
Die 1974 entdeckte Kristallhöhle, die mit dem Prädikat „Nationaler Geotop“ ausgezeichnet wurde, zeigt eine von Millionen Jahre alte Unter- und Wunderwelt. Ein besonderes Naturerlebnis ist der Wildpark „Tiergarten Weilburg“, hier sind Elche, Luchse und Wölfe sowie Fischotter und Braunbären beheimatet. Kunstliebhaber kommen im Rosenhang Museum, einem zeitgenössischen Zentrum für Kunst und Kultur mit ständig wechselnden Ausstellungen auf ihre Kosten.
Auch für Naturliebhaber hat die Stadt viel zu bieten. Wie wäre es mit einer Kanu-Fahrt durch den ältesten und längsten, heute noch passierbaren Schiffstunnel? Radfahrer finden schöne Radwege entlang der Lahn, Wanderer können die Hänge von Westerwald und Taunus durchwandern. Musikliebhaber kommen bei den Schlosskonzerten auf ihre Kosten.
Auf dem Marktplatz und in der gesamten Innenstadt finden jährlich traditionsreiche Märkte wie das Frühlings- und Residenzfest sowie der berühmte Weihnachtsmarkt statt. Auf dem Schlossplatz werden Besucher mit edlen Tropfen und einem abwechslungsreichen Speisenangebot beim jährlich im Mai stattfindenden Weinfest verwöhnt. Weilburg bietet viel für einen Tagesbesuch oder Urlaub in oder rund um die Stadt.
Geschichte der Stadt
Weilburg wurde erstmals im Jahr 906 in einer Chronik des Abtes Regino von Prüm als Festung mit dem Namen Wilineburch erwähnt. Anlass war die Beisetzung von Herzog Konrad dem Älteren von Franken, der hier seine letzte Ruhestätte findet.
Vermutlich war die Burg ein nach römischem Beispiel errichtetes fränkisches Kastell. Sein Sohn Konrad wird 911 von den übrigen deutschen Herzögen zum König gewählt und gilt damit als Gründer des Deutschen Reiches. Er gründet zum Gedächtnis an seinen Vater ein Chorherrenstift, das Walpurgisstift.
Die auf dem Berg neben dem Königshof gelegene Anlage ermöglichte die Kontrolle der Lahn sowie der „Hohen Straße“ von Frankfurt nach Köln sowie der „Via Publica“ von Flandern nach Böhmen, die beide in der Nähe vorbeiführten.
Im Jahr 918 erlangte die Wilineburg eine besondere geschichtliche Bedeutung, als König Konrad I. dort auf seinem Sterbebett seinem Bruder Eberhard empfahl, die Reichsinsignien seinem härtesten Kontrahenten, dem Sachsenherzog Heinrich, zu überbringen. Dieses ging als Weilburger Testament in die Deutsche Geschichte ein.
Graf Adolf von Nassau, von den Kurfürsten zum deutschen König gewählt, erwirbt 1294 die Herrschaft Weilburg durch Kauf als Eigentum und stellt im Jahre 1295 jenen berühmten Freibrief aus, der Weilburg das Stadtrecht verleiht und seinen Bürgern die gleichen Rechte zusichert wie den Bürgern Frankfurts.
Berühmt ist der Freibrief, weil die Bürger Weilburgs einen Boten nach Frankfurt schickten, der dort eine Abschrift dieser Rechte erbitten sollte. Die Frankfurter hatten allerdings selbst nichts Schriftliches, aber man schrieb auf, was man im Kopf hatte, und gab dem Weilburger Boten diesen „Frankfurter Artikelbrief“ mit. Die Frankfurter fertigten jedoch keine Abschrift für den eigenen Gebrauch, und so mussten sie im 14. Jahrhundert ihre eigenen Stadtrechte in Weilburg abschreiben. Die älteste Aufzeichnung der Frankfurter Stadtrechte wird noch heute in Weilburg verwahrt.
Die späteren nassauischen Grafen bauen ihren Besitz aus, im 14. Jahrhundert wird die Stadt mit Mauern und Türmen befestigt. Graf Philipp III. lässt die alte Konradinerburg abreißen und beginnt 1535 den Bau des vierflügeligen Hochschlosses im Stile der nordischen Renaissance, der bis heute fast unverändert erhalten ist.
Unter Graf Johann Ernst (1683-1719) beginnt eine umfassende bauliche Neugestaltung. In dieser Zeit entstehen die imposanten Barockbauten des Schlosses, die Schlosskirche, der Schlossgarten, die Orangerien (eine fast originalgetreue Nachbildung des Grand Trianon in Versailles), das alte Rathaus, der Marktplatz mit Neptunbrunnen und die angrenzenden Bürgerhäuser. Weilburg wird zur „Barocken Residenzstadt“ und bleibt Residenzstadt, bis der Hof 1816 nach Wiesbaden übersiedelt.
Herzog Adolf ließ 1847 den Weilburger Bergrücken mit einem Schiffstunnel durchbohren. Diese heute noch in Betrieb befindliche Wasserstraße ist eine europäische Rarität. 1862 wird dann die Lahntal-Eisenbahn gebaut, die damals teuerste Bahnstrecke Deutschlands, durch die Weilburg an das europäische Schienennetz angeschlossen wird.
Nach dem Krieg von 1866, in dem Nassau mit dem Verlierer Österreich verbündet ist, verliert Herzog Adolf sein Land an Preußen, behält aber das Schloss und Weilburg wird damit zur preußischen Kreisstadt. Herzog Adolf wird 1890 Großherzog von Luxemburg, damit geht das Schloss in luxemburgischen Besitz über. Der preußische Staat erwirbt das Schloss 1935 als Eigentum, seit der Auflösung des Landes Preußen im Jahr 1945 gehört das Schloss dem Land Hessen.
Anreise nach Weilburg
Über die Bundesstraßen B 49 und 456 ist Weilburg von den Bundesautobahnen A 3 (aus Richtung Limburg) und A 45 (aus Richtung Wetzlar) sowie aus dem Rhein-Main-Gebiet gut zu erreichen. Die B 456 überquert in Weilburg die Lahn auf der Oberlahnbrücke.
Die Altstadt mit dem Schloss ist gut zu Fuß erreichbar. Parkplätze sind am westlichen und südlichen Lahnufer vorhanden.
Gegenüber dem Feuerwehrstützpunkt, idyllisch an der Lahnschleife und unterhalb der historischen Altstadt, erwartet Sie eine großzügige Wohnmobilstation.
Seit 1691 existiert die Lahnfähre Weilburg, ein sogenannte Rollschiff, das beide Lahnufer miteinander verbindet. Für die kurze Überfahrt wird eine geringe Gebühr erhoben.
Der Bahnhof Weilburg liegt an der Lahntalbahn, die Verbindungen nach Fulda, Koblenz, Limburg und Wetzlar ermöglicht.
Schloss Weilburg
Hoch über der Lahn, auf einem markanten Bergsporn, liegt das schon von weitem sichtbare Schloss Weilburg, eine bedeutende barocke Schlossanlage. Die Wurzeln des Schlosses reichen bis ins 10. Jahrhundert zurück, als an dieser Stelle eine mittelalterliche Burg errichtet wurde.
Graf Johann Ernst zu Nassau-Weilburg (1664-1719) kommt auf seiner Kavalierstour – der Bildungsreise für junge Männer adligen Standes – an den Hof des französischen Sonnenkönigs Ludwig XIV. nach Versailles. Er ist von der üppigen Architektur des Schlosses und der Pracht des riesigen Parks überwältigt. Er beauftragt seinen Architekten Julius Ludwig Rothweil, die kleine Residenzstadt umzubauen. In den kommenden Jahren verwandelt sich das von den Zerstörungen des Dreißigjährigen Krieges gezeichnete mittelalterliche Städtchen in eine blühende Residenzstadt, zur „Perle an der Lahn“.
Mittelpunkt der Bautätigkeit ist das Schloss. Die Burg aus dem 10. Jahrhundert wurde unter den Vorgängern Johann Ernsts zu einer vierflügeligen Anlage im Stil der Renaissance umgebaut. Anfang des 18. Jahrhunderts ließ Johann Ernst das Schloss zur barocken Residenz erweitern – mit Nebengebäuden, einer Schlosskirche und einem prachtvollen Garten.
Die reich ausgestatteten Innenräume des Weilburger Schlosses können bei einer Führung besichtigt werden. Ein besonderes Detail ist die riesige Badewanne aus schwarzem Marmor, die mit fließend warmem und kaltem Wasser gefüllt werden konnte. Während solche Bäder in anderen Schlössern nur der Repräsentation dienten und die Hofgesellschaft eher Parfüm und trockene Tücher zur Körperreinigung bevorzugte, nutzte Johann Ernst seine Badewanne regelmäßig.
Während des Barocks war der Schlosspark ein wesentlicher Teil des architektonischen Gesamtkonzeptes. Je prächtiger, desto höher war das Renommee des Landesherrn. Der Garten diente der Hofgesellschaft für Spiel, Musik, Tanz und Festen. Der Schlossgarten ist aufgeteilt in Ober- und Untergarten, der sich über drei unterschiedlich gestaltete Terrassen erstreckt. In den zwei Orangerien überwinterten die wertvollen Zitruspflanzen, die in keinem Barockgarten fehlen durften. Im Sommer gehörten sie zu den Schmuckstücken der eleganten Anlage.
Die Schauräume im Museumsschloss geben einen Einblick in die höfische Wohnkultur aus vier Jahrhunderten. Höhepunkte des Rundgangs sind die barocken Räume, die unter Graf Johann Ernst eingerichtet wurden. Dazi gehören das sogenannte Kürfürstliche Gemach, das Prunkschlafzimmer des frühen 18. Jahrhundert und das Große Cabinet der Fürstin.
Die Dauerausstellung „L’esprit baroque“, die dem Leben und Wirken des Grafen Johann Ernst, der barocken Hofkultur und der Gartenkunst in der Weilburger Residenz gewidmet ist, kann kostenfrei besichtigt werden.
Führungen finden von März bis Oktober, dienstags bis sonntags von 10 bis 16 Uhr jeweils zur vollen Stunde statt, von November bis Februar dienstags bis sonntags von 10 bis 15 Uhr zur vollen Stunde. Schlossgartenführungen sind von April bis Oktober, Kinder- und Jugendführungen ganzjährig auf Anfrage möglich. Der Park ist ganzjährig bis zum Einbruch der Dunkelheit geöffnet.
Schlosskirche
Die evangelische Schlosskirche in Weilburg, ein monumentaler Barockbau, wurde von 1707 bis 1713 unter Graf Johann Ernst nach Plänen von Julius Ludwig Rottweil errichtet und gehört zur Gesamtanlage des Schlosses Weilburg. Die aufwendige Ausstattung mit Stuckaturen, Wandmalereien und kunstvollen Einbauten ist für eine protestantische Kirche ungewöhnlich. Unter dem Altar befindet sich die Fürstengruft des Hauses Nassau mit über 30 Beisetzungen, darunter Adolf I. von Nassau und seinem Sohn Wilhelm IV. Die Gruft wird jährlich am 17. November für die Öffentlichkeit geöffnet.
Der erste Kirchenbau war die 912 gebaute Walpurgis-Kapelle. 1397 wurde an dessen Stelle die St.-Andreas-Stiftskirche fertiggestellt. Ab 1508 begannen dann die Arbeiten an der St. Martinskirche, diese sollte neben der Stiftskirche Bürgerkirche werden. Erst 1555 wurde ihr Turm vollendet. Im Zuge der Reformation wurden das Stift im selben Jahr aufgelöst und die St. Andreas-Stiftskirche sowie die St. Martinskirche zusammengelegt. Während der Umgestaltung des Schlosses wurden an der Stelle der Stiftskirche die heutige Schlosskirche und das Rathaus errichtet.
Landtor und Rundturm
Im Verlauf der Stadterneuerung unter Graf Johann Ernst wurden die alten Stadttore niedergelegt und durch einen zweistöckigen Bruchsteinbau ersetzt. An deren Seiten befanden sich Wohnungen für Pförtner und Hirten. Dieses Tor wurde 1758 für den geplanten Bau eines Zuchthauses abgerissen.
Es entstand ein im klassizistischen Stil erbautes Landtor aus Lahnmarmor und rosa gefärbten Schupbacher Marmor. In die Durchfahrt wurde ein doppelflügeliges Tor mit Türchen eingebaut. Die Straße in die Altstadt führt durch dieses Tor. Am Tor ist ein Schild angebracht mit der Inschrift: „Repräsentativer Stadteingang aus silbergrauem Lahnmarmor, erbaut 1759 bis 1763 nach Plänen von van Swart an Stelle des Tores von 1712“.
Am Ende der Turmgasse befindet sich ein Rundturm, der als Teil der Stadtbefestigung unter Graf Johann I. errichtet wurde. In der Mauer, die zum Stadtturm führt, gibt es einen Durchlass, der auf die untere Terrasse des Schlossgartens führt.
Weilburger Schifffahrtstunnel
Eine besondere Sehenswürdigkeit ist der Weilburger Schifffahrtstunnel, der älteste und zugleich längste heute noch befahrbare Schiffstunnel Deutschlands. Auf einer Länge von 195 Metern unterquert er den Mühlberg auf dem die Stadt Weilburg liegt. Der Tunnel wurde von 1844 bis 1847 erbaut.
Im frühen 19. Jahrhundert begann die nassauische Regierung damit, die Lahn am Oberlauf schiffbar zu machen. Der Fluss war jedoch nur eingeschränkt nutzbar da Sandbänke, Steinwehre und Stromschnellen den Transport größerer Güterschiffe verhinderten. Besonders Steinbrüche und Erzgruben benötigten dringend eine bessere Verkehrsanbindung.
Ab 1810 konnte die Lahn bei Weilburg befahren werden. Die Weilburger Lahnschleife blieb jedoch das größte Hindernis da auf wenigen Kilometern der Fluss dort einen Höhenunterschied von 4,65 Metern überwindet. Die im Mittelalter errichteten Wehre zähmten zwar den Wasserlauf, standen aber einem weiteren Ausbau im Weg. 1816 verhandelten Nassau und Preußen über eine Regulierung der Lahn bis Gießen. Ziel war es, Weilburg und die umliegenden Erzgruben besser an den Rhein und die aufstrebende Montanindustrie des Ruhrgebiets anzubinden.
Um die beiden Wehre bei Weilburg zu umgehen, entstand 1838 der Plan eines Schifffahrtstunnels, ein kostspieliges Projekt. Am 18. September 1847 wurde der Tunnel feierlich eröffnet. Bereits zehn Jahre später verloren die Lahnschifffahrt und der Tunnel an Bedeutung und wurden ab 1857 durch die Lahntalbahn ersetzt. Heute wird der Tunnel vor allem von Wanderruderern, Kanuwanderern und anderen Wassersportlern genutzt.
Wildpark Tiergarten Weilburg und Kubacher Kristallhöhle
Außerhalb der Stadt liegt der Wildpark Tiergarten Weilburg nicht weit von der Bundesstraße 456 entfernt. Der Tierpark ist eine Kombination aus landschaftlicher Schönheit und artenreicher Tierwelt, 20 unterschiedliche Tierarten sind im Wildpark beheimatet. Dazu gehören Raubtiere wie Wolf, Luchs und Wildkatze, Elche, Rothirsche & Braunbären, Wisente & Auerochsen und viele mehr.
Zahlreiche Rastplätze entlang der Wege laden zum Ausruhen oder Picknicken ein. Ein großer Abenteuerspielplatz sorgt für Spaß und Bewegung bei Kindern – daher ist der Tiergarten ein ideales Familienausflugziel. Hunde sind im Park leider nicht erlaubt.
Bereits im 16. Jahrhundert hielt Graf Albrecht von Nassau und Saarbrücken hier Damwild, 100 Jahre später wurde das Areal vom Grafen Johann Ernst von Nassau-Weilburg zu eigenen jagdlichen Zwecken mit einer Mauer umgeben. Diese Mauer und einige der damals eingebrachten, herangewachsenen Eichen, haben bis heute überlebt.
Der Wildpark „Tiergarten Weilburg“ ist 365 Tage im Jahr geöffnet, im Sommer (März bis Oktober) von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr und im Winter (November bis Februar) von 9:00 Uhr bis 16:30 Uhr.
Im Ortsteil Kubach befindet sich ein weiteres interessantes Ausflugsziel. Die Kubacher Kristallhöhle ist die einzige Kristallhöhle Deutschlands, eingebettet in rund 350 Millionen Jahre alten Kalkstein. Mit ihrer 30 Meter hohen Halle, der höchsten aller deutschen Schauhöhlen, ist sie ein beeindruckendes Naturerlebnis tief unter der Erde.
Das Höhlensystem entstand in der Eiszeit und ist bisher nur wenig erforscht. Die Höhle wurde 1974 durch einen Zufall entdeckt, gesucht wurde eine Tropfsteinhöhle, gefunden wurde eine einzigartige Höhle mit funkelnden Kristallen und Perltropfsteinen.
Führungen durch die Höhle dauern ca. 45 Minuten, sachkundige Führer geben Auskunft über Geologie, Entstehung und Entdeckung. Führungen beginnen am Höhlenhaus, der Abstieg zum Eingang der Höhle erfolgt über 347 Stufen. Feste Schuhe und warme Kleidung werden empfohlen, Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Angina Pectoris, starken Gehbehinderungen oder nach einem Herzinfarkt wird aufgrund der zahlreichen Stufen von einem Besuch der Höhle abgeraten.


















